OP-Tisch und OP-Leuchte als Gesamtsystem planen: Worauf Kliniken achten sollten

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Ein OP-Tisch und eine Operationsleuchte gehören zu den zentralen Komponenten eines Operationssaals. Beide Systeme erfüllen unterschiedliche Aufgaben, werden im täglichen Arbeitsablauf jedoch unmittelbar gemeinsam genutzt. Während der OP-Tisch die Positionierung des Patienten ermöglicht, muss die OP-Leuchte das Operationsfeld aus der jeweils erforderlichen Richtung erreichen. Deshalb lohnt es sich, beide Komponenten bereits bei der Planung eines neuen oder modernisierten Operationssaals zusammen zu betrachten.

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Für Kliniken geht es dabei nicht darum, zwangsläufig OP-Tisch und OP-Leuchte als technisch verbundenes System zu kaufen. Vielmehr steht die Abstimmung der beiden Komponenten im Raumkonzept im Vordergrund. Position, Bewegungsbereich, Bauform und geplante Nutzung sollten so aufeinander abgestimmt werden, dass der Operationssaal im Alltag möglichst sinnvoll genutzt werden kann. Die Inspital GmbH bietet sowohl verschiedene OP-Tische als auch stationäre und mobile Operationsleuchten an und kann damit unterschiedliche Anforderungen an die Ausstattung eines Operationssaals abdecken.

Warum OP-Tisch und OP-Leuchte gemeinsam geplant werden sollten

Der OP-Tisch bildet den Mittelpunkt des Operationsbereichs. Über ihm wird die Operationsleuchte positioniert und während des Eingriffs entsprechend ausgerichtet. Gleichzeitig müssen sich medizinisches Personal und weitere Geräte rund um den Tisch bewegen können. Schon bei der Raumplanung sollte deshalb berücksichtigt werden, welchen Bewegungsraum der OP-Tisch benötigt und aus welchen Positionen die Operationsleuchte das Operationsfeld erreichen soll. Bei einer fest installierten OP-Leuchte spielt beispielsweise die Position der Deckenaufnahme eine wichtige Rolle. Die Leuchtenarme müssen ausreichend Bewegungsfreiheit haben, dürfen aber gleichzeitig nicht mit anderen Installationen im Deckenbereich oder mit medizinischen Deckenversorgungssystemen in Konflikt geraten. Auch die Höhe und Position des OP-Tisches können für die spätere Ausrichtung der Leuchte relevant sein.

Eine gemeinsame Planung kann deshalb helfen, bereits vor der Installation mögliche Überschneidungen zu erkennen. Gerade bei einem Neubau oder einer umfassenden Modernisierung ist das interessant, weil zu diesem Zeitpunkt die Positionen der einzelnen Komponenten noch gezielt aufeinander abgestimmt werden können.

Welche OP-Tische bietet Inspital?

Inspital führt verschiedene OP-Tische für unterschiedliche Anforderungen. Zum Sortiment gehören unter anderem die Modelle OT80.20 NOVUS, OT80.20, OT80.25 und OT80.30. Ergänzend bietet das Unternehmen entsprechendes Zubehör für die Patientenlagerung an.

Die unterschiedlichen Modelle zeigen, dass auch bei OP-Tischen nicht jede Lösung für jeden Operationssaal gleichermaßen geeignet ist. Je nach Modell können sich beispielsweise die Konstruktion, Verstellmöglichkeiten und vorgesehenen Einsatzbereiche unterscheiden. Bei der Auswahl sollte deshalb zunächst feststehen, welche Eingriffe im jeweiligen OP durchgeführt werden und welche Anforderungen sich daraus an die Patientenpositionierung ergeben.

Der OP-Tisch sollte außerdem nicht nur als einzelne Liegefläche betrachtet werden. Seine Abmessungen, seine Bewegungsmöglichkeiten und die verwendeten Lagerungsoptionen beeinflussen auch die Arbeitsbedingungen rund um den Patienten. Genau deshalb ist es sinnvoll, seine Auswahl frühzeitig mit der übrigen OP-Ausstattung abzustimmen.

Die passende Operationsleuchte zum jeweiligen OP-Tisch

Auch bei den Operationsleuchten bietet Inspital verschiedene Ausführungen. Das Sortiment umfasst unter anderem die LD10-Serie mit ein-, zwei- und dreiköpfigen Systemen sowie mobile OP-Leuchten. Für bestimmte Anwendungen stehen außerdem Modelle mit Kamera und medizinischem Monitor zur Verfügung. Welche Leuchte zu einem bestimmten OP-Tisch passt, sollte dabei nicht allein nach der Anzahl der Leuchtenköpfe entschieden werden. Wichtiger ist, wie der Operationssaal genutzt wird und welche Bewegungen während eines Eingriffs erforderlich sind. In einem kleineren Eingriffsraum können andere Voraussetzungen bestehen als in einem großen OP, in dem unterschiedliche chirurgische Verfahren durchgeführt werden.

Bei einer Doppelkopf- oder Dreikopfleuchte muss beispielsweise ausreichend Platz für die Bewegung der einzelnen Leuchtenarme vorhanden sein. Gleichzeitig sollte die Anordnung so gewählt werden, dass die Leuchten nicht unnötig in den Bewegungsraum des OP-Teams hineinragen. Der OP-Tisch gibt dabei einen wichtigen räumlichen Bezugspunkt vor.

Der Bewegungsbereich ist wichtiger als eine möglichst umfangreiche Ausstattung

Bei der Planung eines Operationssaals kann schnell der Eindruck entstehen, dass möglichst viele Funktionen und möglichst große Bewegungsbereiche automatisch die bessere Lösung darstellen. In der Praxis sollte jedoch die konkrete Nutzung im Mittelpunkt stehen. Ein OP-Tisch mit bestimmten Verstellmöglichkeiten ist dann sinnvoll, wenn diese für die vorgesehenen Eingriffe tatsächlich benötigt werden. Ebenso sollte eine Operationsleuchte über den Bewegungsbereich verfügen, der für den jeweiligen Arbeitsplatz erforderlich ist. Eine größere oder technisch umfangreichere Lösung ist nicht automatisch die passendere Lösung.

Deshalb ist die Abstimmung von OP-Tisch und OP-Leuchte vor allem eine Frage der Raumplanung und Arbeitsabläufe. Wo befindet sich der Patient? Von welcher Seite arbeitet das OP-Team? Welche Positionen muss die Leuchte erreichen können? Welche weiteren Geräte werden in unmittelbarer Nähe eingesetzt? Und wo befindet sich die Deckenversorgung? Antworten auf diese Fragen helfen dabei, die Ausstattung sinnvoll zusammenzustellen.

Auch die Deckenversorgung gehört in das Konzept

Besonders wichtig wird die gemeinsame Planung, wenn zusätzlich eine Deckenversorgungseinheit eingesetzt wird. Sie kann medizinische Anschlüsse und Geräteaufnahmen von der Decke in den Arbeitsbereich bringen. Ihre Position und ihr Bewegungsbereich müssen deshalb mit OP-Tisch und Operationsleuchte abgestimmt werden.

Inspital bietet hierfür verschiedene Deckenversorgungseinheiten an. Dazu gehören unter anderem die FX40.20V und FX40.20D als Doppelgelenk-Systeme sowie die motorisierte FX40.25M. Daneben stehen auch Modelle mit einfachem Gelenk zur Verfügung.

Bei einem Doppelgelenk kann die zusätzliche Beweglichkeit interessant sein, wenn die Versorgungseinheit innerhalb eines größeren Bereichs positioniert werden soll. Gleichzeitig muss bereits bei der Planung darauf geachtet werden, dass sich die Bewegungsbereiche von Deckenversorgung und OP-Leuchte nicht gegenseitig unnötig einschränken. Gerade an diesem Punkt zeigt sich, weshalb es sinnvoll sein kann, mehrere Komponenten der OP-Ausstattung gemeinsam zu planen. Die einzelnen Produkte funktionieren zwar unabhängig voneinander, werden im Raum aber gleichzeitig bewegt und genutzt.

OP-Tisch, OP-Leuchte und Deckenversorgung als Arbeitsplatz betrachten

Ein moderner OP lässt sich deshalb sinnvoller als Arbeitsplatz und nicht nur als Ansammlung einzelner Medizingeräte betrachten. Der Patient liegt auf dem OP-Tisch, die Operationsleuchte wird auf das Operationsfeld ausgerichtet und die Deckenversorgung bringt benötigte Geräte und Anschlüsse in die Nähe des Teams. Zusätzlich können beispielsweise Absauggeräte, Monitore und weitere technische Komponenten zum Einsatz kommen.

Wenn diese Elemente bereits bei der Planung gemeinsam betrachtet werden, lassen sich die räumlichen Anforderungen besser berücksichtigen. Das kann besonders bei Neubauten relevant sein, bei denen die Positionen von Deckeninstallationen, Anschlüssen und technischen Systemen frühzeitig festgelegt werden müssen.

Für eine bestehende Klinik kann eine solche Betrachtung ebenso bei einer Modernisierung sinnvoll sein. Nicht immer müssen sämtliche Komponenten ersetzt werden. Stattdessen kann geprüft werden, welche vorhandene Ausstattung weiter genutzt werden kann und welche Systeme angepasst oder erneuert werden sollten.

Welche Rolle spielt der Standort von Inspital?

Für Kliniken in Nordrhein-Westfalen ist Inspital auch aufgrund seines deutschen Standorts interessant. Die Inspital GmbH sitzt in Neuss, Nordrhein-Westfalen. Damit befindet sich der Anbieter direkt in NRW und ist auf Medizintechnik für den klinischen Bereich spezialisiert.

Neben OP-Tischen und OP-Leuchten umfasst das Sortiment auch Deckenversorgungseinheiten, chirurgische Absauggeräte und weitere Ausstattung. Für Kliniken, die einen Operationssaal neu planen oder modernisieren, bedeutet das, dass verschiedene relevante Produktbereiche bei einem Anbieter zusammenkommen. Gerade bei umfangreicheren Projekten kann dies bei der Abstimmung hilfreich sein. Die Auswahl des OP-Tisches kann beispielsweise gemeinsam mit der Frage betrachtet werden, welche OP-Leuchte und welche Deckenversorgung für den vorgesehenen Arbeitsplatz sinnvoll sind. Dabei sollte natürlich immer die konkrete technische und medizinische Anforderung der jeweiligen Einrichtung entscheidend sein.

Fazit: OP-Tisch und OP-Leuchte sollten zusammen gedacht werden

Ein OP-Tisch und eine Operationsleuchte sind zwar eigenständige Medizinprodukte, bilden im Operationssaal jedoch einen gemeinsamen Arbeitsbereich. Ihre Positionierung und Beweglichkeit sollten deshalb bereits bei der Planung aufeinander abgestimmt werden. Besonders wichtig wird dies, wenn zusätzlich Deckenversorgungseinheiten oder weitere technische Systeme installiert werden.

Inspital bietet hierfür verschiedene OP-Tische wie den OT80.20 NOVUS, OT80.20, OT80.25 und OT80.30 sowie unterschiedliche Operationsleuchten der LD10-Serie und mobile OP-Leuchten an. Ergänzend stehen Deckenversorgungseinheiten und weitere Produkte für die OP-Ausstattung zur Verfügung.

Für Kliniken in Nordrhein-Westfalen bietet die Inspital GmbH mit ihrem Standort in Neuss einen regionalen Ansprechpartner für diese Bereiche der Medizintechnik. Bei einer Neuplanung oder Modernisierung kann es sinnvoll sein, nicht nur einzelne Produkte auszuwählen, sondern den gesamten Arbeitsplatz rund um den Patienten zu betrachten. So lässt sich besser beurteilen, welche Kombination aus OP-Tisch, OP-Leuchte und weiterer Ausstattung tatsächlich zu den räumlichen und organisatorischen Anforderungen des jeweiligen Operationssaals passt.

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