Was gehört in ein OP-Modernisierungskonzept? Medizintechnik für Krankenhäuser in NRW
- Aktuelles, Inspital Medizintechnik, Krankenhausmanagement
Inhalte
Für Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen kann eine solche Modernisierung besonders interessant sein, wenn vorhandene Räume weiterhin genutzt werden sollen, gleichzeitig aber einzelne Bereiche der Medizintechnik erneuert werden müssen. Die Inspital GmbH mit Sitz in Neuss bietet hierfür verschiedene Produktgruppen an, die bei der Ausstattung eines Operationssaals eine Rolle spielen können. Dazu gehören OP-Tische, Operationsleuchten, Deckenversorgungseinheiten, chirurgische Absauggeräte und Krankenhausmobiliar aus Edelstahl.
Eine OP-Modernisierung beginnt nicht mit dem Kauf eines neuen Geräts
Ein häufiger Fehler bei Modernisierungsprojekten wäre es, zunächst ein bestimmtes Produkt auszuwählen und erst anschließend zu prüfen, wie es in den bestehenden OP integriert werden kann. Sinnvoller ist es, zunächst den aktuellen Zustand des Raumes und der vorhandenen Ausstattung zu betrachten.
Welche Systeme sind bereits vorhanden? Wie alt sind sie? Welche Komponenten erfüllen weiterhin ihren Zweck? Wo bestehen technische oder ergonomische Einschränkungen? Welche Geräte sollen ersetzt werden und welche können weiterverwendet werden? Und vor allem: Wie soll der OP nach der Modernisierung tatsächlich genutzt werden?
Diese Bestandsaufnahme bildet die Grundlage für weitere Entscheidungen. Ein Krankenhaus muss beispielsweise nicht automatisch einen kompletten OP neu ausstatten, wenn lediglich die Beleuchtung oder ein OP-Tisch nicht mehr den gewünschten Anforderungen entspricht. Umgekehrt kann es bei einer umfassenderen Modernisierung sinnvoll sein, mehrere Systeme gleichzeitig zu betrachten, weil sie räumlich und funktional miteinander verbunden sind.
OP-Tisch, Operationsleuchte und Deckenversorgung gehören zusammen
Im Mittelpunkt eines Operationssaals steht der OP-Tisch. Um ihn herum werden die übrigen technischen Systeme angeordnet. Die Operationsleuchte muss das Operationsfeld erreichen können, während die Deckenversorgung die benötigten Anschlüsse und gegebenenfalls Geräte in den Arbeitsbereich bringt. Bei einer Modernisierung sollte deshalb geprüft werden, ob die bestehende Anordnung noch zum heutigen Arbeitsablauf passt. Ein neuer OP-Tisch kann beispielsweise andere Anforderungen an den verfügbaren Raum stellen als ein älteres Modell. Ebenso kann eine neue Deckenversorgung andere Bewegungsbereiche besitzen als das bisherige System.
Inspital bietet in diesem Zusammenhang verschiedene OP-Tische an, darunter den OT80.20 NOVUS, den OT80.20, den OT80.25 sowie den mobilen Karbon-OP-Tisch OT80.30 für Bildgebungsverfahren. Ergänzend gibt es spezielles Zubehör wie ein Orthopädie-Extensionsgerät, eine neurochirurgische Schädelklemme oder einen röntgendurchlässigen Wirbelsäulenrahmen. Damit lässt sich bei der Modernisierungsplanung nicht nur der Tisch selbst betrachten. Je nach chirurgischem Schwerpunkt kann auch die benötigte Lagerungs- und Positionierungsausstattung eine Rolle spielen.
Wann sollte eine Operationsleuchte ausgetauscht werden?
Bei einer OP-Modernisierung sollte auch die vorhandene Beleuchtung kritisch betrachtet werden. Dabei geht es nicht ausschließlich darum, ob eine Leuchte noch funktioniert. Relevant sind ebenso ihre technische Ausstattung, ihre Beweglichkeit, die vorhandene Rauminstallation und die Frage, ob sie zum vorgesehenen Einsatzbereich passt.
Inspital führt verschiedene fest installierte Operationsleuchten. Dazu gehören beispielsweise die LD10.01S als Einkopfvariante, die LD10.02S als Doppelkopf-Operationsleuchte und die LD10.03S als Dreikopf-System. Außerdem bietet Inspital OP-Leuchten mit Kamera und Monitorintegration sowie mobile Operationsleuchten an. Bei einer Modernisierung kann daher die Frage interessant sein, ob die bisherige Beleuchtung weiterhin zur Nutzung des OPs passt oder ob eine andere Konfiguration sinnvoller wäre. Gerade wenn sich die Art der Eingriffe oder die technische Ausstattung des Raumes verändert hat, sollte die Beleuchtung nicht unabhängig vom restlichen OP betrachtet werden.
Deckenversorgung: Ein wichtiger Punkt bei bestehenden OP-Räumen
Besonders anspruchsvoll kann die Modernisierung einer Deckenversorgung sein. Anders als ein mobiles Gerät lässt sich ein fest installiertes System nicht einfach austauschen, ohne die vorhandene bauliche und technische Situation zu berücksichtigen.
Vor einer Erneuerung sollte deshalb geklärt werden, welche Anschlüsse derzeit vorhanden sind, welche Medien künftig benötigt werden und welche Geräte über die Versorgungseinheit positioniert oder getragen werden sollen. Auch die Bewegungsbereiche müssen zur vorhandenen Raumaufteilung passen.
Inspital führt mehrere Varianten der FX40-Serie, darunter die FX40.20V und FX40.20D mit Doppelgelenk sowie die motorisierte FX40.25M. Zusätzlich gibt es Systeme mit einfachem Gelenk und eine Ausführung ohne Arm. Gerade bei einer Modernisierung eines bestehenden OPs ist deshalb nicht allein die technische Ausstattung der neuen Einheit entscheidend. Die vorhandene Deckenstruktur und die Position anderer Installationen müssen ebenfalls in die Planung einbezogen werden.
Auch die Absaugtechnik gehört auf den Prüfstand
Ein OP-Modernisierungskonzept sollte sich nicht ausschließlich auf die großen, fest installierten Systeme konzentrieren. Auch die chirurgische Absaugung kann Bestandteil der technischen Ausstattung sein und sollte hinsichtlich Zustand, Einsatzbereich und vorhandener Konfiguration überprüft werden. Inspital bietet verschiedene chirurgische Absauggeräte der SU60-Serie an. Dazu gehören unter anderem die Modelle SU60.05, SU60.10 und SU60.15 sowie mobile Ausführungen wie SU60.06 und SU60.06T. Ergänzend führt das Unternehmen Zubehör wie chirurgische Absaugbehälter und weitere Komponenten. Bei einer Modernisierung kann damit geprüft werden, welche Absaugtechnik im jeweiligen OP tatsächlich benötigt wird und ob eine stationäre oder mobile Lösung besser zum vorgesehenen Arbeitsablauf passt. Eine solche Entscheidung sollte anhand des konkreten Einsatzes und der technischen Anforderungen getroffen werden.
Zubehör und Lagerung nicht vergessen
Bei der Modernisierung eines OPs wird häufig zuerst über die großen Systeme gesprochen. Der tatsächliche Arbeitsablauf hängt jedoch auch von vielen kleineren Komponenten ab.
Inspital führt für seine OP-Tische beispielsweise verschiedene Zubehörteile. Dazu gehören unter anderem Beinpositionierungsstiefel, Schulterstützen, Kreuzschienenadapter, Infusionsständer und spezielle Lagerungssysteme. Auch für die Neurochirurgie und Orthopädie sind entsprechende Komponenten im Sortiment vorhanden.
Welche Ausstattung tatsächlich benötigt wird, hängt vom jeweiligen Fachbereich ab. Ein OP mit Schwerpunkt Orthopädie benötigt beispielsweise andere Lagerungs- und Positionierungsmöglichkeiten als ein Raum, der überwiegend für andere chirurgische Eingriffe genutzt wird.
Gerade deshalb sollte bei einer Modernisierung nicht nur der Hauptartikel betrachtet werden. Das Zubehör kann entscheidend dafür sein, ob ein System im klinischen Alltag tatsächlich wie vorgesehen eingesetzt werden kann.
Krankenhausmodernisierung in NRW: Warum ein regionaler Ansprechpartner interessant sein kann
Für Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen ist auch der Standort des jeweiligen Medizintechnikunternehmens ein relevanter Aspekt. Die Inspital GmbH sitzt in Neuss, in der Moselstraße 23. Auf den Produktseiten werden die angebotenen Systeme entsprechend mit „ab Werk (EXW) Neuss“ geführt.
Das Unternehmen konzentriert sein Sortiment auf verschiedene Bereiche der OP- und Krankenhausausstattung. Auf der Produktübersicht werden neben OP-Tischen und OP-Leuchten auch Deckenversorgungseinheiten, chirurgische Absauggeräte und Krankenhausmobiliar aus Edelstahl aufgeführt. Für ein Modernisierungsprojekt in NRW kann das interessant sein, wenn mehrere Produktgruppen gleichzeitig betrachtet werden sollen. Entscheidend bleibt dabei die konkrete technische und räumliche Eignung der jeweiligen Lösung für das Krankenhaus.
Fazit: OP-Modernisierung bedeutet mehr als den Austausch einzelner Geräte
Ein gutes OP-Modernisierungskonzept betrachtet den Operationssaal als zusammenhängenden Arbeitsplatz. OP-Tisch, Operationsleuchte, Deckenversorgung und Absaugtechnik sollten nicht vollständig unabhängig voneinander geplant werden. Gleichzeitig müssen die vorhandenen baulichen Voraussetzungen, die medizinischen Fachbereiche und die zukünftigen Anforderungen des Krankenhauses berücksichtigt werden.
Inspital bietet für verschiedene dieser Bereiche konkrete Produktlösungen an – von OP-Tischen und Operationsleuchten über Deckenversorgungseinheiten bis hin zu chirurgischen Absauggeräten und Edelstahlmöbeln.
Für Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen bietet sich mit dem Standort der Inspital GmbH in Neuss zudem ein regionaler Bezug. Gerade bei Modernisierungsprojekten kann es sinnvoll sein, die bestehende Ausstattung zunächst detailliert zu erfassen und anschließend gemeinsam zu überlegen, welche Komponenten tatsächlich ersetzt oder ergänzt werden müssen. Denn das Ziel einer OP-Modernisierung sollte nicht sein, möglichst viele neue Geräte zu installieren. Entscheidend ist vielmehr, die vorhandene Infrastruktur gezielt weiterzuentwickeln und den Operationssaal technisch so auszustatten, dass er zu den tatsächlichen Anforderungen des Krankenhauses passt.
Operationstisch OT80.20 NOVUS
Preise nur für registrierte Kunden sichtbarChirurgisches Absauggerät SU60.05
Preise nur für registrierte Kunden sichtbarChirurgisches Absauggerät SU60.10
Preise nur für registrierte Kunden sichtbarChirurgisches Absauggerät SU60.15
Preise nur für registrierte Kunden sichtbarAktuelle News
- Aktuelles, Inspital Medizintechnik, Krankenhausmanagement
- Aktuelles, Deckenversorgungseinheit, Inspital Medizintechnik, Krankenhausmanagement
- Aktuelles, Inspital Medizintechnik, Krankenhausmanagement, Krankenhausmobiliar
News & Presse
Hier finden Sie aktuelle News zu Messen, Kongressen, PR und weiteren relevanten Themen.